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Sicherheitshandschuh mit Rundum-Schnittfestigkeit

HexArmor Chrome Series 4023M

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Inhalt: 1 Paar

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Sicherheitshandschuh mit Rundum-Schnittfestigkeit Die Chrome Serie® 4023M von... mehr
Produktinformationen "HexArmor Chrome Series 4023M"


Sicherheitshandschuh mit Rundum-Schnittfestigkeit

Die Chrome Serie® 4023M von HexArmor® verfügt über eine TP-X®-Handinnenfläche für verbesserte Griffigkeit bei trockenen sowie leicht öligen Anwendungen und eine Rundum-Schnittfestigkeit für leistungsstarken Schutz bei der Arbeit.

  • Mit SuperFabric®*-Markenmaterial für Schutz vor Gefahren durch eine Konfiguration winziger Schutzplatten, die auf Hochleistungsmaterialien übereinander geschichtet sind – eine exklusiv lizenzierte Lösung für HexArmor®
  • Hohe Strapazierfähigkeit für langanhaltenden Schutz
  • Waschbar
  • CE 4X21F-zertifiziert gemäß EN 388:2016
  • Hohe Schnittfestigkeit durch mehrlagiges SuperFabric®*-Markenmaterial an der Handinnenfläche (Innenschicht)
  • Langlebige TP-X®-Handinnenfläche für hervorragende Strapazierfähigkeit bei trockenen und feuchten Anwendungen
  • Elastischer Bund mit Velcro®-Verschluss für bequemen Tragekomfort und eine optimale Passform
  • Passgenaues Design für verbesserte Beweglichkeit und Tragekomfort
  • Verfügbare Größen: 7 bis 12
AnwendungReifenherstellung, Bergbau, Eisen-/Stahlindustrie, Heavy duty, Holzverarbeitung, Kunststoffverarbeitende Industrie, Metallbearbeitung, Metallindustrie, Papierindustrie

Produkttyp Arbeitsschutz: Schnittschutzhandschuhe
Branche/Einsatzgebiet: Autoindustrie, Bergbau, Holzbearbeitung, Metallbearbeitung
EN-Norm/Zulassung: EN 388
Farbe: grün/blau
Größe: 7, 8, 9, 10, 11, 12
Produktart Schutzhandschuhe Produkttyp Schnittschutzhandschuhe... mehr
Produktart Schutzhandschuhe
Produkttyp Schnittschutzhandschuhe
Produktfamilie HexArmor Chrome Series®
Ausführung mit SuperFabric®-Schutzkacheln
Verschluss Klettverschluss
Schutz mechanische Risiken Schutz vor Stichverletzungen
Normen EN 388 (4 X 2 1 F)
Material SuperFabric®
Beschichtung Polyvinylchlorid (PVC)-Grip
Farbe blau, grün, schwarz
Größe 7, 8, 9, 10, 11, 12
HexArmor Stets einen Schritt voraus HexArmor® ist im Bereich PSA für industrielle... mehr

HexArmor

Stets einen Schritt voraus
HexArmor® ist im Bereich PSA für industrielle Anwendungen ein exklusiver Lizenznehmer von SuperFabric®-Markenmaterial. HexArmor®-Produkte mit SuperFabric®-Markenmaterial gewährleisten einen besonders guten Schutz vor Schnittverletzungen, wie ihn kaum ein anderer Schutzhandschuh bieten kann.
Die SuperFabric®-Technologie wurde speziell entwickelt, um zu verhindern, dass Schnitte bis zur Haut durchdringen. Die Wirksamkeit wird zusätzlich durch den Einsatz dünner „Schutzkacheln“ verbessert.

Stoßfestigkeit
Stöße können in allen Formen und Größenordnungen für Arbeiter spürbar werden. Ob durch herabfallende Werkzeuge, Geräte oder Quetschungen – Stöße haben eines gemeinsam: ihre Unvorhersehbarkeit. Arbeiter müssen stets auf Stöße und Quetschungen vorbereitet sein und vor diesen geschützt werden: der patentierte IR-X® Impact Exoskeleton™ von HexArmor® reduziert Verletzungen und ihre Folgeerscheinungen erwiesenermaßen.

Nadelstichfestigkeit
Nadeln sind scharfe, abgeschrägte Stichinstrumente, die darauf ausgelegt sind, die Haut zu durchdringen. Bei den nadelabweisenden HexArmor®-Produkten wird das SuperFabric®-Markenmaterial übereinander geschichtet. Die Schutzkacheln aus SuperFabric®-Markenmaterial blocken und weisen Gefahren durch Nadelstiche ab oder lenken sie auf die kleinen Zwischenräume zwischen den Schutzkacheln. Mehrere übereinander geschichtete Stofflagen bieten zusätzlichen Schutz vor Nadelstichen.

HexArmor®-Produkte wurden unter realen Bedingungen getestet und reduzieren erwiesenermaßen Verletzungen infolge von Nadelstichen. Mit dem richtigen Testverfahren können Sie den passenden Schutzhandschuh zum Schutz Ihrer Mitarbeiter ermitteln. Wie immer empfehlen wir einen praxisnahen Tragetest, um den für Ihren Einsatzbereich erforderlichen angemessenen Schutz zu finden.

Schnittschutz: Vergleich zwischen EN 388-2016 und ANSI/ISEA 105-2016 Vergleicht man die... mehr

Schnittschutz: Vergleich zwischen EN 388-2016 und ANSI/ISEA 105-2016
Vergleicht man die Schnittschutzeigenschaften von zwei oder mehr textilen Materialien, ist es sehr wichtig, dass:

  • die gleiche Test-Methode angewandt wird
  • das gleiche Testgerät verwendet wird


Werden diese beiden Punkte nicht berücksichtigt, können die Messergebnisse nicht korrekt miteinander verglichen werden.

Schnittschutz-Level: Die Anwendung des TDM-100-Testverfahrens wird sowohl von ANSI/ISEA 105 als auch von EN 388 (für hochschnittfeste Materialien) gefordert. Der ANSI/ISEA-Standard misst jedoch Ergebnisse in Gramm auf einer A1-A9-Skala (200-6000 Gramm/2-60 Newton). Während die A1-A9-Skala mit den EN 388 A bis F-Werten vergleichbar ist, die bis zu 30 Newton (200-3000 Gramm/2-30 Newton) messen, erweitert ANSI/ISEA ihre Skala um drei Stufen auf 6000 Gramm/60 Newton, um Materialien mit hohen Werten genauer zu unterscheiden.

Konzept der Prüfung auf Durchstich- und Nadelstichfestigkeit

Der ANSI/ISEA 105-Test
Im Februar 2016 wurde der American National Standards Institute/International Safety Equipment Association (ANSI/ISEA) 105-Standard aktualisiert und veröffentlicht.
Er wurde erweitert, um zwei verschiedene Arten der Stichschutzprüfung zu unterscheiden: die industrielle Durchstichfestigkeit (außer Injektionsspritzen) und die Widerstandsfähigkeit gegen Einstiche von Injektionsspritzen. Bis 2015 gab es nur eine einzige Stichschutzprüfung, bei dem der Typ der Stichgefahr, für den der Standard erstellt wurde, nicht festgelegt war, was Raum für Interpretationen offen ließ. Die Unterscheidung der zwei Stichtypen gibt Sicherheitsbeauftragten nun die Möglichkeit, auf Basis eines zielgerichteten Prüfverfahrens und der damit verbundenen Klassifizierung den geeigneten Schutzhandschuh auszuwählen.

EN 388: Industrielle Durchstichfestigkeit (keine Einstiche von Injektionsspritzen)
Das Verfahren nach EN 388 ist von der ANSI/ISEA als Stichschutzprüfung zur Messung der industriellen Durchstichfestigkeit zugelassen. Sie misst den Kraftaufwand, der erforderlich ist, um mit einer abgerundeten Prüfspitze das Stichprobenmaterial (aus der Handinnenfläche) zu durchstoßen.

  • Der abgerundete Prüfdorn steht in einem Winkel von 90° zum Probenmaterial und wird mit einer Geschwindigkeit von 100 mm/min bewegt.
  • Die Ergebnisse werden in Newton und mit einer Klassifizierung von 1 bis 5 angegeben, wobei 1 für den geringsten und 5 für den größten Widerstand steht.
  • Die Prüfung wird für jede Probe einer Handinnenfläche 4 Mal durchgeführt.
  • Als Prüfergebnis wird der niedrigste Wert angegeben.


ASTM F2878: Widerstandsfähigkeit gegen Einstiche von Injektionsspritzen
Das Verfahren nach ASTM F2878 ist von der ANSI/ISEA als Stichschutzprüfung zur Messung der Widerstandsfähigkeit gegen Einstiche von Injektionsspritzen zugelassen. Sie misst den Kraftaufwand, der erforderlich ist, um mit einer Injektionsnadel der Größe 25-Gauge das Stichprobenmaterial zu durchstoßen.

  • Die Prüfspitze (Injektionsnadel mit einer Feinheit von 25 Gauge) steht in einem Winkel von 90° zum Probenmaterial und wird mit einer Geschwindigkeit von 500 mm/min in die Probe bewegt.
  • Die Ergebnisse werden in Newton und mit einer Klassifizierung von 1 bis 5 angegeben, wobei 1 für den geringsten und 5 für den größten Widerstand steht
  • Die Prüfung wird für jede Probe einer Handinnenfläche 12 Mal durchgeführt.
  • Als Prüfergebnis wird der Mittelwert von 12 Einzelergebnissen angegeben.


Stoßschutz
Knochen und Weichteile des Handrückens sind in vielen Einsatzbereichen extrem anfällig für Handverletzungen im Zusammenhang mit einem Stoß. Dieser Standard aus den USA für die Stoßschutzleistung wird Sicherheitsexperten helfen, fundiertere Entscheidungen über die Handschuhauswahl zu treffen – und letztendlich mehr Menschen bei der Arbeit zu schützen.

Stoßschutz: ANSI/ISEA 138
Der ISEA 138-Standard legt die Mindestanforderungen an Leistung, Klassifizierung und Kennzeichnung für Handschuhe fest, die die Knöchel und Finger vor Stößen schützen sollen, basierend auf drei Leistungsstufen.

So funktioniert der Test: Um Handschuhe auf ihre Schutzleistung zu bewerten, erfordert die Aufprallschutzprüfung gemäß ISEA 138 konsistente, regulierte Tests an jedem Handschuhtyp in zwei Bereichen: Knöchel und Finger/Daumen. Bei beiden Handschuhen werden Knöchel viermal und Finger/Daumen fünfmal geprüft.

Zu Beginn wird pro Test ein Paar Handschuhe benötigt. Die Handschuhe werden halbiert und der Handrücken (wo sich der Aufprallschutz befindet) auf einen Amboss gelegt. Ein Schlaginstrument mit einer Kraft von 5 Joule wird auf die erforderlichen Stellen des Handrückens fallengelassen und die durch den Handrücken übertragene Kraft wird mit einem unterhalb des Amboss angeschlossenen Kraftmesser in Kilonewton gemessen (kN).

Wertung: Der Durchschnitt von acht Fingerknöcheltests wird mit dem Durchschnitt der zehn Fingertests verglichen. Der höchste Durchschnitt der beiden ist die Punktzahl bei der Aufprallprüfung.

  • Leistungsstufe 1 – Ergibt eine durchschnittliche übertragene Spitzenkraft von kleiner oder gleich 9 kN. - 55 % der Kraft wird absorbiert
  • Performance Level 2 – Ergibt eine durchschnittliche übertragene Spitzenkraft kleiner oder gleich 6,5 kN. - 67,5% der Kraft wird absorbiert
  • Leistungsstufe 3 – Ergibt eine durchschnittliche übertragene Spitzenkraft kleiner oder gleich 4 kN. - 80% der Kraft wird absorbiert


Die Grafik zeigt die Leistungsstufen von ISEA 138, wobei „Leistungsstufe 3“ die höchste ist. Jede schlagfeste PSA, die eine Kraftübertragung von mehr als 9 kN ausweist, erfüllt nicht die Mindestanforderungen dieses Standards. Ohne Schlagmaterial registriert die Maschine etwa 20 kN. Um den Test zu bestehen, muss das Schlagmaterial also weniger als 9 kN registrieren, wodurch die übertragene Kraft oder Energie um 55% reduziert wird. Der Amboss fällt mit einem Gewicht von ca. 2,5 kg aus einer Höhe von ca. 20 cm.
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Stoßschutz: EN 388
Der europäische Schutzhandschuhmarkt umfasst Leistungsbewertungen für Aufpralltests nach EN 388, die den Aufprall nur auf die Fingerknöchel testet, und die Tests werden mit einer Grundbewertung von bestanden oder nicht bestanden bewertet. Um den Test zu bestehen, muss die übertragene Kraft kleiner oder gleich 7 kN sein, wobei kein Einzelergebnis größer als 9 kN sein darf.

EN 388:2016+A1:2018 - Norm für Schutzhandschuhe gegen Mechanische Risiken
Die EN 388:2016 enthält verschiedene Testverfahren, mit denen die mechanische Leistungsfähigkeit von Handschuhen verglichen werden kann. Der Fokus wird hier auf die folgenden 6 Leistungsstufen gelegt.

icon-din-en-388-adesatos

a - Abriebfestigkeit - Zum Prüfen der Abriebfestigkeit des Schutzhandschuhs wird das Material mit Schleifpapier
unter Druck bearbeitet. Die Anzahl der Zyklen, die erforderlich sind, um ein Loch in das Material zu schleifen, dient
als Bezugsgröße. (Höchste Leistungsstufe 4 = 8.000 Zyklen)
b - Schnittfestigkeit mit Hilfe des Coupe-Tests - Zum Prüfen der Schnittfestigkeit eines Schutzhandscuhs wird ein
rotierendes Kreismesser eingesetzt, welches bei konstanter Geschwindigkeit und konstanter Krafteinwirkung durch
das Handschuhmaterial schneidet. Als Bezugsgröße dient der Vergleich mit einem Referenzmaterial und ein sich
daraus ergebender Index. (Höchste Leistungsstufe 5 = Index 20
c - Reißfestigkeit - Zum Prüfen der Reißfestigkeit wird das Material des Schutzhandschuhs zunächst eingeschnitten.
Als Bezugsgröße gilt die Kraft, die erforderlich ist, um das Material zu zerreißen. (Höchste Leistungsstufe 4 = 75 Newton)
d - Durchstichfestigkeit - Zum Prüfen der Durchstichfestigkeit wird das zu prüfende Material mit einem Nagel
(festgelegtes Maß) durchstochen. Die dafür aufgewendete Kraft dient als Bezugsgröße.
e - Schnittfestigkeit nach TDM - Die Anwendung das Prüfverfahrens nach ISO 13997 ist für Materialien relevant, die das
rotierende Kreismesser im Rahmen des Coupe Tests (s.o.) abstumpfen lassen Es wird die notwendige Kraft zum
Durchschneiden eines Materials auf einer definierten Distanz (20 mm) gemessen (Höchste Leistungsstufe F= 30 Newton)
f - Zusätzlicher Schutz gegen Stöße - Handschuhe mit der Leistungsstufe „P“ am Ende bieten eine spezifische Aufpralldämpfung.


DIN EN 407:2020 - Norm für Schutzhandschuhe gegen thermische Risiken – Hitze
Die Europäische Norm DIN EN 407 regelt die Anforderungen für Schutzhandschuhe gegen thermische Risiken bei Anwendungen mit Hitze. Schutzhandschuhe, die nach dieser Norm zertifiziert sind, schützen den Träger beispielsweise vor Kontaktwärme, Strahlungswärme und kleinen Spritzern geschmolzenen Metalls.
Dies betriff t jedoch nicht die spezifische Anwendung von Schutzhandschuhen bei der Brandbekämpfung. Hitzeschutzhandschuhe sollen laut DIN EN 407 folgende Merkmale erfüllen:

  • schwere Entflammbarkeit beziehungsweise Flammenausbreitung
  • geringer Wärmedurchgang (Schutzwirkung vor Strahlungs-, Konvektions- und Kontakthitze)
  • hohe Temperaturbeständigkeit

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Wichtige Normänderung!
In der neuen DIN EN 407: 2020 wird die erste Leistungsstufe nicht mehr mit Brennverhalten benannt, sondern heißt nun "begrenzte Flammausbildung". Wurde der Handschuh nicht darauf getestet, kommt ein neues Piktogramm zur Anwendung (siehe oben rechts). Änderungen bezüglicher der Leistungsstufen gibt es jedoch keine.

Gemäß der Prüfung nach DIN EN 407 wird der Schutzhandschuhe mit einer Leistungsstufe in Bezug auf jede der einzelnen thermischen Gefahren klassifiziert. Wichtig ist dabei, dass der Handschuh nicht mit offenem Feuer in Kontakt kommen darf, wenn er bei der Prüfung der begrenzten Flammausbildung nicht die Leistungsstufe 3 erfüllt.

Folgende Infos zum Hersteller sind verfübar...... mehr
uvex

uvex steht für hochwertige persönliche Schutzausrüstung von Kopf bis Fuß – vom Schutzhelm über Schutzbrillen bis zum Sicherheitsschuh. Unsere Produkte schützen Menschen bei der Arbeit - vom Handwerker über Laborangestellte bis hin zu Mitarbeitern in der Industrie.

uvex bedeutet: protecting people.

Als eines der weltweit führenden Unternehmen für Arbeitsschutzprodukte entwickelt, produziert und vertreibt uvex safety innovative und hochwertige Produkte die Menschen in ihrem Arbeitsalltag schützen und unterstützen. Unsere Mission, seit nunmehr 100 Jahren, heisst protecting people: Schutz von Kopf bis Fuß, 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche und 365 Tage im Jahr. Stöbern Sie in unserem großen Produktangebot, sicher ist hier auch etwas für Sie dabei.

Die uvex Nachhaltigkeitstransformation
Für uvex ist Nachhaltigkeit ein Schlüsselthema und das seit über einem Jahrzehnt.
Aus der Mission protecting people leitet sich die Verpflichtung zum Schutz der Umwelt ab. Deshalb prüft, bewertet und optimiert uvex alle Schritte entlang der Wertschöpfungskette, um auch in der Disziplin Nachhaltigkeit stets auf dem Siegerpodest zu stehen. uvex integrieret Nachhaltigkeit ganzheitlich in die Prozesse. Dabei haben die vier Fokusbereiche identifiziert und mit messbaren Zielen gruppenweit bis auf Werksebene hinterlegt.

Die vier uvex Fokusfelder

  • Gesellschaftliche Verantwortung
    uvex stiftet gesellschaftlichen Nutzen und führt durch das unternehmerische Denken und Handeln einen positiven Wandel in der Gesellschaft und der Lieferkette herbei.
  • Ökologische Transformation
    uvex strebt Klimaneutralität sowie einen umweltfreundlichen Fußabdruck für die komplette Wertschöpfungskette an.
  • Innovationstreiber Kreislauf
    uvex treibt die Innovation der Produkte und Dienstleistungen durch Ressourceneffizienz, Langlebigkeit und Recyclingfähigkeit voran.
  • Ökologische & gesundheitliche
    Unbedenklichkeit! uvex steht für anspruchsvolles Schadstoffmanagement mit dem Ziel, Gesundheit und Umwelt geringstmöglich zu beeinträchtigen.

CO₂-Produktfußabdruck
uvex sorgt für Transparenz und liefert Ihnen eine Kennziffer für die Auswahl nachhaltigerer PSA
uvex ermittelt für eine steigende Anzahl an Produkten deren CO2-Fußabdruck. Damit wird die Nachhaltigkeit der Produkte messbar, vergleichbar und verbesserbar. Durch die transparente Darstellung des CO2-Produktfußabdrucks, mittels des CO2-Icons an den Produkten, bieten wir unseren Kunden eine verlässliche Kennziffer.

established sustainability
Für uvex sind die langjährigen und breit ausgerollten Nachhaltigkeitsmaßnahmen selbstverständlich

  • 98,4 Prozent erneuerbare Strom quellen seit 2014
  • 97,3 Prozent des Gasverbrauchs werden CO2 kompensiert
  • „Made in uvex“ Produktion an europäischen Standorten (< 1.000 km Umkreis von Fürth)
  • Verpackungen aus überwiegend Altpapier
  • Code of Conduct (Verhaltenskodex)


Die ADESATOS Fachberater freuen, sich Ihr spezielles Anliegen lösen zu dürfen, zögern Sie nicht: 0800 8050900 oder service@adesatos.com