Worauf Sie bei Erdungsverbindungen achten sollten
1) Prozess verstehen
Entscheidend ist, wo Ladung entsteht: Strömung (Umfüllen), Schlauchleitungen, isolierende Untergründe oder getrennte Potenziale zwischen Gebinde, Abfüllgerät und Abfüllbehälter.
2) Verbindungspunkte definieren
- Gebinde (Kanister/Fass/IBC)
- Abfüllgerät (Hahn, Trichter, Pumpe/Schlauch – falls leitfähig)
- Potenzialausgleich/Erde (je nach Aufbau)
3) Praxis: Set-Lösungen nutzen
Für wiederkehrende Abfüllplätze sind Set-Lösungen hilfreich, weil sie Verbindungen schneller und eindeutiger machen (z. B. farbcodierte Kabel/Klemmen).
Weiterführend
Für das komplette Setup: Zubehör (z. B. Erdungsklemmen/Adapter) und Sicherheitstrichter für sauberes Befüllen.