Warum Anstoßstellen im Betrieb teurer sind, als sie aussehen
Eine hervorstehende Stahlstütze in der Staplergasse kostet nichts – bis der erste Mitarbeiter mit dem Kopf dagegen läuft oder der Stapler die Verkleidung aufreißt. Die DGUV verzeichnete im Berichtsjahr 2023 712.702 meldepflichtige Arbeitsunfälle bei betrieblicher Tätigkeit. Allein die Gruppe „Ausgleichen, Stolpern, Umknicken, Hinfallen“ machte mit 171.976 Fällen rund 24 Prozent aus, dazu kamen 28.479 Unfälle durch Verlust der Kontrolle über ein Transportmittel (rund 4 Prozent).
Das sind genau die Situationen, in denen es auf den letzten halben Meter ankommt: Wer stolpert, fällt gegen etwas. Wer mit dem Stapler abrutscht, trifft etwas. Ob daraus eine Prellung oder eine Platzwunde wird, entscheidet die Beschaffenheit der Kante, gegen die es geht – und ob man sie überhaupt gesehen hat.
Warn- und Schutzprofile setzen an beiden Punkten an. Sie polstern und sie markieren. Der Marktführer in diesem Segment ist Knuffi® der SHG PUR-Profile GmbH aus Eitorf – ein Programm aus rund drei Dutzend Profilformen, das man sortieren muss, bevor man bestellt.
Was die ASR A1.3 zur Warnmarkierung wirklich vorschreibt
Die Technische Regel für Arbeitsstätten ASR A1.3 regelt die Sicherheits- und Gesundheitsschutzkennzeichnung. Ihr Abschnitt 5.2 ist die Grundlage für jede gelb-schwarze Markierung im Betrieb:
- Hindernisse und Gefahrstellen sind durch gelb-schwarze oder rot-weiße Streifen zu kennzeichnen – deutlich erkennbar und dauerhaft.
- Die Streifen sind in einem Neigungswinkel von etwa 45° anzuordnen.
- Das Breitenverhältnis der Streifen beträgt 1:1.
- Gelb-Schwarz ist vorzugsweise für ständige Hindernisse und Gefahrstellen vorgesehen, Rot-Weiß für zeitlich begrenzte.
- Bei Scher- und Quetschkanten mit Relativbewegung sind die Streifen gegensinnig geneigt anzubringen.
Zwei Punkte werden dabei regelmäßig übersehen. Erstens das Wort dauerhaft: Ein aufgemaltes oder aufgeklebtes Warnband, das nach zwei Jahren Staplerbetrieb abgerieben ist, erfüllt die Anforderung nicht mehr. Zweitens die Vorrangfrage – der Anhang 1.3 der Arbeitsstättenverordnung stellt klar, dass Kennzeichnung erst dann zum Zug kommt, wenn Gefährdungen nicht durch technische oder organisatorische Maßnahmen vermieden oder ausreichend begrenzt werden können. Kennzeichnen allein ist also nie die vollständige Antwort. Ein gepolstertes Profil ist deshalb sinnvoller als ein bloßes Warnband: Es kennzeichnet und mindert die Folge des Anstoßes.
Ob und wo Sie markieren müssen, ergibt sich aus Ihrer Gefährdungsbeurteilung. Wie Sie die systematisch aufsetzen, zeigt unser Beitrag Gefährdungsbeurteilung nach TRGS 400: Anleitung und Checkliste.
Der wichtigste Irrtum: Anstoßschutz ist nicht Anfahrschutz
Wenn ein Punkt aus diesem Ratgeber hängen bleiben soll, dann dieser. Die Begriffe werden im Alltag synonym verwendet, normativ meinen sie zwei völlig verschiedene Dinge.
Anfahrschutz nach DGUV Information 208-061
Die DGUV Information 208-061 „Lagereinrichtungen und Ladungsträger“ (sie löste Ende 2023 die DGUV Regel 108-007 ab) verlangt in Abschnitt 4.2.5 für ortsfeste Regale, die mit nicht leitliniengeführten Fördermitteln be- oder entladen werden, an den Eckbereichen – auch an Durchfahrten – einen ausreichend dimensionierten Anfahrschutz. Konkret:
- Er muss mindestens 400 Joule kinetische Energie aufnehmen können.
- Er muss mindestens 0,3 m hoch sein – empfohlen werden 400 mm, im Einzelfall mehr, weil Stützen auch weiter oben beschädigt werden.
- Er darf nicht mit dem Regal verbunden sein, sondern muss eigenständig im Boden verankert werden.
- Er benötigt eine gelb-schwarze Gefahrenkennzeichnung.
- Verformte oder defekte Anfahrschutzvorrichtungen sind zeitnah zu ersetzen.
Die DGUV Information 208-043 „Sicherheit von Regalen“ formuliert in Abschnitt 4.7 parallel dazu die Mindesthöhe von 400 Millimetern und die Anforderung der Bodenverankerung ohne Verbindung zur Regalstütze.
Anstoßschutz – die Aufgabe von Knuffi-Profilen
Ein selbstklebendes PU-Schaumprofil kann 400 Joule konstruktionsbedingt nicht aufnehmen. Es ist dafür auch nicht gemacht. Seine Aufgabe ist eine andere: Personenschutz an harten Kanten, Schutz der Ausstattung vor kleinen Kollisionen und dauerhafte Kennzeichnung der Gefahrenstelle.
In der Praxis heißt das: Beides gehört in den Betrieb, aber an unterschiedliche Stellen.
| Anfahrschutz (DGUV 208-061) | Anstoßschutz (Knuffi®) | |
|---|---|---|
| Schützt vor | Kollision mit Flurförderzeugen, Regaleinsturz | Verletzung von Personen, Kratzern und Dellen an Kanten |
| Anforderung | ≥ 400 J, ≥ 0,3 m hoch, bodenverankert | keine normative Energieanforderung |
| Montage | im Boden verdübelt, nicht am Regal | geklebt, aufgesteckt, magnetisch oder geschraubt |
| Typischer Ort | Regaleckbereiche, Durchfahrten, Gangenden | Stützen, Türrahmen, Maschinenkanten, Rohre, Wände |
| Beispiel im Shop | Bauer Anfahrschutz Typ PR, Eagle Regalschutz 170RG | Knuffi® Eckschutz Typ A |
Wer bei der Regalinspektion sauber dokumentieren will, sollte beides getrennt führen. Die jährliche Expertenprüfung selbst behandeln wir ausführlich in Regalprüfung: Pflichten, Fristen und Ablauf nach DIN EN 15635.
Die Knuffi-Typenlogik in einer Tabelle
Die Buchstaben sind keine Qualitätsstufen, sondern Geometrien. Ein „+“ bedeutet größerer Querschnitt und damit mehr Dämpfung, aber auch mehr Platzbedarf.
| Gruppe | Typen | Wofür | Beispielprodukt |
|---|---|---|---|
| Eckschutz | A, A+, AA, E, H, H+, H+ Flex, W, Y | 90°-Außenecken: Stützen, Säulen, Mauerecken, Regalrahmen, Türlaibungen | Typ A, 1 m |
| Kantenschutz | B, B+, BB, G, O | Aufsteckbar auf vorstehende Kanten: Bleche, Tischplatten, Verkleidungen, Fördertechnik | Typ B, 1 m |
| Flächenschutz | C, C+, CC, D, F, S, Giant, MiniGiant | Ebene Untergründe: Hallenwände, Maschinengehäuse, Rampen, Rolltorlaibungen | Typ C, 1 m |
| Rohrschutz | R30, R50 | Rohrleitungen, Handläufe, Rundstützen mit 30 bzw. 50 mm Innendurchmesser | Typ R30, 1 m |
| Schutzecken | A2D/A3D, E2D/E3D, H2D/H3D | Abschluss- und Eckstücke für saubere Übergänge an Profilenden | Typ A3D |
| Wall Protection Kit | A+, C+, H+, S | Untergründe, auf denen Kleber nicht hält – wird geschraubt statt geklebt | WPK Typ A+ |
Die Auswählfrage in drei Schritten
- Welche Geometrie hat die Stelle? Außenecke → Eckschutz. Vorstehende dünne Kante → Kantenschutz zum Aufstecken. Ebene Fläche → Flächenschutz. Rundes Rohr → Rohrschutz.
- Wie hart wird es getroffen? Gelegentlicher Personenkontakt → Standardgröße (A, E, C). Regelmäßiger Kontakt mit Hubwagen oder Rollcontainern → Plus-Variante (A+, C+, H+). Exponierte Gangecke → Giant.
- Was ist der Untergrund? Glatt und sauber → selbstklebend. Metall, muss abnehmbar bleiben → magnetisch. Rauer Beton oder Putz → Wall Protection Kit. Tiefkühlbereich → Frost.
Ausführungen: der Punkt, an dem die meisten Montagen scheitern
Die häufigste Reklamation bei Schutzprofilen ist nicht der falsche Typ, sondern die falsche Befestigungsvariante. Ein Standardprofil auf rauem Sichtbeton löst sich, ein Standardprofil im Tiefkühllager hält gar nicht erst.
Selbstklebend
Der Regelfall. Licht- und alterungsbeständiger Hochleistungskleber, Haftkraft 21 N je 25 mm. Voraussetzung: Der Untergrund ist sauber, trocken, fett- und staubfrei. Optimale Verklebungstemperatur bei der Erstanbringung: 15 bis 20 °C. Geeignet auf Metall, Holz, Wänden und glattem, nicht staubendem Putz.
Magnetisch
Für ferromagnetische Flächen, die zugänglich bleiben müssen: Maschinenverkleidungen, Wartungsklappen, Schaltschränke, temporäre Absicherung während Umbauten. Verfügbar unter anderem als Typ A magnetisch, Typ E magnetisch und Typ F magnetisch.
Removable
Wiederablösbares Klebesystem für Mietobjekte, wechselnde Hallenlayouts oder eine Testphase, bevor die finale Lösung festgelegt wird. Erhältlich als Typ A, Typ E, Typ F und Typ H.
Frost
Speziell abgestimmtes Klebesystem für die Anbringung bis −10 °C. Wichtig zu verstehen: Das Profilmaterial selbst ist ohnehin von −40 °C bis +100 °C beständig – die Frost-Ausführung löst nicht das Materialproblem, sondern das Montageproblem bei Minusgraden. Wer das Kühlhaus für die Montage abtauen kann, kommt auch mit der Standardvariante aus. Verfügbar als Typ A Frost, Typ E Frost, Typ F Frost und Typ H Frost.
Wall Protection Kit
Die Lösung für alle Fälle, in denen Kleben aussichtslos ist: rauer Beton, Rauputz, Sichtmauerwerk, dauerhaft feuchte oder staubende Hallenwände. Das Kit wird gedübelt und geschraubt. Verfügbar als Typ A+, Typ C+, Typ H+ und Typ S.
Farbe: gelb-schwarz ist nicht immer die richtige Wahl
Die Standardausführung Gelb/Schwarz ist der Regelfall für ständige Gefahrstellen. Es gibt aber vier Situationen, in denen eine andere Variante besser passt:
- Schlecht ausgeleuchtete Bereiche – hier bringt Standardgelb zu wenig Kontrast. Tageslichtfluoreszierende Profile in Neon/Schwarz leuchten deutlich aggressiver.
- Fluchtwege und Bereiche ohne Notbeleuchtung – langnachleuchtende Profile bleiben bei Stromausfall sichtbar. Verfügbar als Eckschutz Typ A, Kantenschutz Typ B und Flächenschutz Typ C.
- Zeitlich begrenzte Gefahrstellen – laut ASR A1.3 vorzugsweise Rot/Weiß, etwa während einer Umbauphase.
- Repräsentative Bereiche – Empfang, Besprechungsraum, Ausstellungsfläche. Hier sind neutrale Ausführungen richtig, etwa die schwarzen Schutzecken Typ A3D oder Typ H3D.
Eine wichtige Materialeigenschaft für die Dauerhaftigkeit: Bei Knuffi liegt die Farbe durch Konterdruck auf der Innenseite der verschäumten PU-Folie. Sie ist damit vor Abrieb geschützt – anders als bei lackierten oder folierten Kanten, deren Signalwirkung mit den Jahren verblasst. Für die ASR-Anforderung „dauerhaft“ ist genau das der relevante Unterschied.
Montage in fünf Schritten
- Ausmessen und trocken anpassen. Profile mit dem Cuttermesser ablängen. Schnittkanten müssen nicht versiegelt werden. Erst anhalten, dann kleben – nicht umgekehrt.
- Untergrund vorbereiten. Reinigen und entfetten, zum Beispiel mit Waschbenzin. Der Untergrund muss sauber, trocken, fett- und staubfrei sein. Loser Putz, Staub oder Silikonreste sind die häufigste Ursache für spätere Ablösungen.
- Temperatur prüfen. Optimal sind 15 bis 20 °C bei der Erstanbringung. In kalten Hallen im Winter vorher temperieren oder auf die Frost-Ausführung wechseln.
- Klebefolie abziehen und andrücken. Folie abschnittsweise abziehen, Profil aufsetzen und über die volle Länge fest andrücken. Der Anpressdruck entscheidet über die Endhaftung.
- Kontrollieren. Nach 24 Stunden prüfen, ob die Enden aufstehen. Enden und Übergänge lassen sich mit Schutzecken sauber abschließen.
Sechs Fehler, die in der Praxis immer wieder passieren
- Profil auf staubendem Putz verklebt. Hält einige Wochen, dann löst es sich mit der Putzschicht. Lösung: Wall Protection Kit.
- Montage bei 4 °C in der ungeheizten Halle im Januar. Der Kleber erreicht nie seine Endfestigkeit. Lösung: temperieren oder Frost-Ausführung.
- Zu kleines Profil an einer stark frequentierten Gangecke. Typ A ist der Standard, aber an einer Ecke, die täglich vom Hubwagen gestreift wird, gehört Typ A+ oder Giant hin.
- Knuffi-Profil als Regal-Anfahrschutz eingesetzt. Erfüllt die 400-Joule-Anforderung der DGUV Information 208-061 nicht. Bei der nächsten Begehung ein sicherer Befund.
- Gelb-schwarze Markierung in einem Bereich, der ohnehin voller gelb-schwarzer Markierungen ist. Signalwirkung entsteht durch Kontrast. Wo alles markiert ist, ist nichts markiert – hier lieber neutral polstern und die Kennzeichnung auf die wirklich kritischen Stellen konzentrieren.
- Ausschließlich markiert, statt die Gefahr zu beseitigen. Die ArbStättV stellt technische und organisatorische Maßnahmen der Kennzeichnung voran. Wenn sich ein Rohr höherlegen oder ein Verkehrsweg verlegen lässt, ist das die bessere Lösung.
Nebenbei: Verkehrswege richtig bemessen
Viele Anstoßstellen entstehen gar nicht durch fehlenden Schutz, sondern durch zu enge Wege. Die ASR A1.8 „Verkehrswege“ gibt hier klare Zahlen vor, die sich bei der nächsten Hallenplanung auszahlen:
- Lichte Mindestbreiten für Fußgängerwege: 0,90 m bis 5 Personen, 1,00 m bis 20 Personen, 1,20 m bis 50 Personen. Instandhaltungsgänge: 0,60 m.
- Sicherheitszuschläge bei Fahrzeugverkehr: Randzuschlag 2 × 0,50 m. Bei kombiniertem Fuß- und Fahrzeugverkehr erhöht er sich auf 2 × 0,75 m, dazu ein Begegnungszuschlag von 0,40 m.
- Lichte Höhe über Verkehrswegen: soll 2,10 m betragen und darf 2,00 m nicht unterschreiten. Alles darunter – Rohrleitungen, Träger, Kabeltrassen – ist ein klassischer Fall für Rohr- oder Flächenschutz mit Warnmarkierung.
- Fahrzeugwege müssen in einem Mindestabstand von 1,00 m an Türen und Toren vorbeiführen.
Wo diese Maße baulich nicht erreichbar sind, wird die Kennzeichnung zur Pflichtmaßnahme – und genau dort sitzen Schutzprofile richtig.
Auswahl-Checkliste für Ihre Bestellung
- ☐ Gefahrenstellen begangen und fotografiert (Kopfhöhe nicht vergessen)
- ☐ Je Stelle Geometrie bestimmt: Ecke / Kante / Fläche / Rohr
- ☐ Beanspruchung eingeschätzt: Standard oder Plus-Variante
- ☐ Untergrund geprüft: klebefähig, magnetisch oder schrauben
- ☐ Temperaturbereich geprüft (Tiefkühl → Frost)
- ☐ Farbe nach ASR A1.3 gewählt: ständig gelb/schwarz, temporär rot/weiß, dunkel → neon, Fluchtweg → langnachleuchtend
- ☐ Laufmeter ermittelt – ab ca. 5 m je Position ist die 5-m-Rolle wirtschaftlicher als fünf Einzelmeter
- ☐ Schutzecken für Profilenden und Übergänge mitbestellt
- ☐ Regaleckbereiche separat mit normgerechtem Anfahrschutz geplant (≥ 400 J, ≥ 0,3 m, bodenverankert)
Häufige Fragen
Wie viele Laufmeter brauche ich pro Stütze?
Für eine Hallenstütze rechnet man üblicherweise mit einem Meter Profil je geschützter Kante, angebracht im Bereich zwischen etwa 0,3 m und 1,3 m über dem Boden. Bei vier Ecken einer quadratischen Stütze sind das vier Meter. Wo auch Kopfhöhe relevant ist, entsprechend mehr.
Lassen sich die Profile rückstandsfrei entfernen?
Die Removable-Ausführung ist genau dafür gemacht. Bei der Standardverklebung ist mit Klebstoffrückständen zu rechnen, die mechanisch oder mit Lösemittel entfernt werden müssen. Wer bereits weiß, dass die Lösung temporär ist, greift von Anfang an zu Removable oder zur magnetischen Variante.
Gibt es Knuffi-Profile in Sonderlängen?
Neben den gängigen 1-m- und 5-m-Ausführungen sind größere Gebindelängen möglich. Bei größerem Projektbedarf sprechen Sie uns an – wir klären Verfügbarkeit und Kondition.
Sind die Profile für den Außenbereich geeignet?
Ja. Das Material ist feuchtigkeitsbeständig und von −40 °C bis +100 °C temperaturbeständig. Achten Sie bei Außenmontage besonders auf einen trockenen, sauberen Untergrund und die Verklebungstemperatur.
Was ist der Unterschied zwischen Typ A und Typ H?
Beide schützen 90°-Außenecken, aber mit unterschiedlicher Geometrie: Typ A ist rund (Ø 40 mm) und trägt weniger auf, Typ H ist winklig mit 47 mm Schenkellänge und liegt flächiger an der Ecke an. Typ A wirkt dezenter, Typ H bietet an den Schenkeln mehr Schutzfläche. Für Sonderwinkel zwischen 45° und 160° gibt es zusätzlich Typ H+ Flex.
Weiterlesen und bestellen
- Herstellerseite Knuffi® – das komplette Programm mit Typenübersicht und Typenfinder
- Anfahrschutz und Schutzprofile im Shop – alle lieferbaren Artikel
- Regalprüfung: Pflichten, Fristen und Ablauf nach DIN EN 15635
- Gefährdungsbeurteilung nach TRGS 400: Anleitung und Checkliste
- Jahresstart-Checkliste Arbeitsschutz
Sie sind unsicher, welcher Typ an welche Stelle gehört? Schicken Sie uns Fotos Ihrer Gefahrenstellen und die ungefähren Laufmeter. Wir stellen Ihnen eine passende Konfiguration mit Typenvorschlag und Mengenkalkulation zusammen.
Quellen und Rechtsstand: ASR A1.3 „Sicherheits- und Gesundheitsschutzkennzeichnung“ (Ausgabe Februar 2013, zuletzt geändert GMBl 2022 S. 242), Abschnitt 5.2 · ASR A1.8 „Verkehrswege“, Abschnitt 4 · Arbeitsstättenverordnung, Anhang 1.3 und 1.8 · DGUV Information 208-061 „Lagereinrichtungen und Ladungsträger“, Abschnitt 4.2.5 · DGUV Information 208-043 „Sicherheit von Regalen“ (Juni 2020), Abschnitt 4.7 · DGUV „Arbeitsunfallgeschehen 2023“ · Herstellerangaben SHG PUR-Profile GmbH. Stand: August 2026. Dieser Beitrag ersetzt keine individuelle Gefährdungsbeurteilung.